Lyrics: Terminal 1

Part 1:

Als Kind hatte ich den Traum mal in New York zu leben/
Keinen Bock in meinem Leben nur das Dorf zu sehen/
Ich hatte keine Angst von hier für immer fort zu gehen/
Hab ein One-Way-Ticket, Zeit an Bord zu gehen/

Sie sagen Träume werden war wenn du nur fest dran glaubst/
Ich hab nur ein Leben also mach ich etwas draus/
Jeden Tag etwas mehr, willst du etwas sehr/
Halte daran fest und es rückt täglich etwas näher/

Du hast tausend Möglichkeiten, viele Perspektiven/
Kannst einen guten Job bekommen und mehr verdienen/
Kannst einen guten Menschen kennenlernen, dich schwer verlieben/
Viele Wünsche und Ziele, sie sind sehr verschieden/

Und variieren, doch alle haben eines gemeinsam/
Träume sind wie Schmetterlinge, du kannst sie einfangen/
Doch nicht vereinnahmen, für dich allein haben/
Lass andere teilhaben

Hook:
Ich sitz am Terminal 1/ Nix gepackt, aber abflugbereit/
Ich hab keine Zeit mehr zu verlieren/ Gott sei Dank lass ich alles hinter mir (ich lass alles hinter mir ah)
Ich sitz am Terminal 1/ Nix gepackt, aber abflugbereit/
Ich hab keine Zeit mehr zu verlieren/ Gott sei Dank lass ich alles hinter mir (ich lass alles hinter mir ah)

Part 2:

Ich hab nen Traum wie Martin Luther King/
Keine Lust mein halbes Leben nur mit Warten zu verbringen/
Ungeduldig wie ein Kind, kurz vor Weihnachten/
So viel Vorfreude, ich kann kaum noch einschlafen/

Sitz am Schreibtisch/
ein Glas Whisky in der Hand, doch ich fang grad erst an, bei einem bleibts nicht/
Nehm nen Bleistift und schreib bis zum Morgengrauen/
So viele Rückschläge, ich kann nur noch nach vorne schauen/

Mit dem Rücken zur Wand/
Glück kann man leider nicht greifen, drum nehm ich jetzt nen Stift in die Hand/
Und ändere die Gegebenheiten/
Wie ein Regisseur der das Drehbuch ändert/ Mitten in den Dreharbeiten/

Jeder Vers ist ein Lebenszeichen des Scriptwriters/
Muss noch die nächste Szene schreiben, dann spitte ich weiter/
Und klar hab ich ein Ohr für Zweifler, sogar zwei/
An einem geht’s rein, durchs andere raus, so schauts aus/

Hook:
Ich sitz am Terminal 1/ Nix gepackt, aber abflugbereit/
Ich hab keine Zeit mehr zu verlieren/ Gott sei Dank lass ich alles hinter mir (ich lass alles hinter mir ah)
Ich sitz am Terminal 1/ Nix gepackt, aber abflugbereit/
Ich hab keine Zeit mehr zu verlieren/ Gott sei Dank lass ich alles hinter mir (ich lass alles hinter mir ah)

Part 3:
Es mag sein dass du denkst ich leb in ner Traumwelt/
Doch was für ne Traumwelt ist das, in der jede Sekunde irgendwo ein Baum fällt/
Und es keinem mehr auffällt/ Weil es so oft passiert/

In der ein Unschuldiger wiedermal seinen Kopf verliert/
weil ein Politiker den Kopf verliert/
Und der korrupte Cop keinen Bock hat seinen Job zu verlieren/
und daher den falschen Penner observiert/

Was für ne Welt in der sich ein Kind den Kopf rasiert/
Und mit nem braunen Haufen nachts um den Block marschiert/
Während seine Mom vorm Fernseher hockt, hofft dass aus ihm doch was wird/
Wegschaut bis die Hoffnung stirbt/

Und Illusionen verpufft sind wie ne Fata Morgana/
Der Junge ist vogelwild weil der Vater nie da war/
Das ist keine Traumwelt, das ist ein Drama/
Weg von hier, ich bin startklar/